„Morgens geht die Sonne unter!“

Veröffentlicht am 10.11.2011 in Fraktion

SPD-Stadträte Günter Braun & Eberhard Haug (v.l.)

SPD-Fraktion bei Christophstälern – Konzeption soll’s richten

Freudenstadt (HG). „Wenn die Stadt nicht will, dass in 30 Jahren das Christophstal menschenleer dafür aber bewaldet ist, dann muss sie mehr tun“, so Michael Kitzlinger. Als einer der vier Ansprechpartner weist er auf das extreme demografische Problem im Tal im Gespräch mit der SPD-Gemeinderatsfraktion hin.

Das Tal darf kein „abgeschobener Teil von Freudenstadt“ sein, sind sich Susanne Renz und Manfred Kohl mit Kitzlinger einig. Dabei heben sie den besonderen Charakter, die eigene Prägung des Tales mit den „Stäffele“, den Trockenmauern, den charakteristischen Häusern, den alten Pflasterstraßen und den Sandsteinpoller entlang der Straße hervor.

Alles liebevolle Details, die erhalten werden sollten. Mit „Wenn ich um die Ecke bieg und ich rumple über die Pflasterstraße, dann weiß ich, ich bin daheim“, widerlegt Kitzlinger das angebliche Freudenstädter Vorurteil, „dass man da unten nicht wohnen könne“. Man kann und das sehr gut, wenn die Stadt nicht nur auf das Grünprojekt wartet sondern schnellstmöglich eine Christophstäler Konzeption erstellt und umsetzt.

Vorarbeiten haben die Tälesbewohner bereits geschaffen. Kitzlinger, Renz und Kohler erläutern den Genossen ihre Vorstellungen von gestuften Waldrändern, einem Landschaftsoffenhaltungsplan, Niederwaldbewirtschaftung und und und.
Alles mit dem Ziel, dass Licht ins Tal muss.

SPD-Stadtrat Günter Braun zeigt sich beeindruckt und verweist auf die Sondersitzung des Gemeinderats, die sich den Problemen offensiv und positiv stellen will. Auch das Stadtpanorama soll vom Tal aus wieder sichtbar sein, so die Fraktion.

 

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