Spende

Ihre Spende für das soziale Deutschland.

Die SPD arbeitet dafür, dass es für die breite Mehrheit der Menschen aufwärts geht, dass nicht nur wenige, sondern dass alle etwas von der wachsenden Wirtschaft haben! Notwendige Reformen wurden durch eine sozialdemokratische Reformpolitik entscheidend vorbereitet und angeschoben.

Unsere Partei war immer stark durch die Kraft der Solidarität: Seit 145 Jahren kämpfen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten für eine gerechte Gesellschaft. Wir wurden und werden dabei von vielen Menschen unterstützt, die unsere Ziele teilen.

Wir laden Sie ein: Streiten, kämpfen, arbeiten Sie mit uns für das soziale Deutschland!

Aber wir sind auch dankbar für Ihre finanzielle Unterstützung unserer politischen Arbeit.

Sollten auch Sie unsere Arbeit in Freudenstadt unterstützen wollen, so freuen wir uns über Ihre Spende auf unser

SPD-Ortsvereinskonto bei der
Kreissparkasse Freudenstadt, BLZ: 64251060 Kto: 7302

Oder

https://spenden.spd-bw.de/330230000700

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Steuerrechtliche Hinweise

Spenden an politische Parteien sind steuerlich absetzbar. Nach den §§ 10 und 34 des Einkommensteuergesetzes werden Spenderinnen und Spendern bis zu 50 Prozent ihrer Spende im Rahmen ihres Jahressteuerausgleiches erstattet. Das heißt zum Beispiel: Bei einer Spende von 50 Euro erhalten Sie mit Ihrem Steuerbescheid 25 Euro vom Finanzamt zurück.

Spenden juristischer Personen an politische Parteien können nicht abgesetzt werden.

Im Anschluss der Spende auf unser Ortsvereinskonto erhalten Sie von uns
eine Spendenquittung, die Sie zusammen mit Ihrer Steuererklärung für das Jahr der Spende beim Finanzamt einreichen können.

Bei weiteren Fragen - auch zur steuerlichen Absetzbarkeit Ihrer Spende - genügt eine kurze Mail an spenden@spd.de.

 

WebsoziInfo-News

18.08.2019 17:31 Abbau des Soli darf kein Entlastungsprogramm für Millionäre sein
SPD-Fraktionsvize Post stellt klar, unter welchen Bedingungen die SPD-Fraktion zu einer kompletten Abschaffung des Solidaritätszuschlags bereit wäre: höhere Einkommen- und Reichensteuer für Topverdiener.  „Wir sollten in der Koalition jetzt das machen, was wir gemeinsam vereinbart haben und den Soli für 90 Prozent der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler abschaffen. Das ist kein Pappenstiel, den wir da planen,

13.08.2019 09:33 Wir gegen rechts – Demokratische Ordnung stärken und verteidigen
Im Kampf für Demokratie und Freiheit will die SPD härter gegen Rechtsextremismus vorgehen – und für mehr Schutz vor rechter Gewalt sorgen. Die Demokratie müsse sich „viel konsequenter“ wehrhaft zeigen, heißt es im Beschluss des SPD-Präsidiums. In sieben Punkten soll die demokratische Ordnung gestärkt werden. Es geht um die Zerschlagung rechter Netzwerke, das Waffenrecht und

13.08.2019 08:53 Die Union muss endlich beim Klimaschutzgesetz liefern
Blockieren, verzögern, ablehnen – die Union will beim Klimaschutz nicht wirklich handeln, sondern nur schön reden, kritisiert SPD-Fraktionsvize Miersch. Er fordert von CDU/CSU ein schlüssiges Gesamtkonzept zum Klimaschutz. „Wir können es uns nicht länger leisten, am Sonntag Klimaschutz zu predigen und in der Woche die konkrete Umsetzung zu blockieren. Bisher verhindert die Union den notwendigen

11.08.2019 09:36 Wollen keine milliardenschweren Steuergeschenke verteilen
SPD-Fraktionsvize Achim Post lobt den Gesetzentwurf des Bundesfinanzministeriums zur Reform des Solidaritätszuschlags. Er stellt klar: Eine vollständige Abschaffung lehnt die SPD-Fraktion ab. „Mit dem Gesetzentwurf zur weitgehenden Abschaffung des Soli hält die Koalition Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und Bürgern. Gerade auch Berufstätige mit niedrigerem oder mittlerem Einkommen profitieren davon. Zusammen mit den weiteren Entlastungen etwa

08.08.2019 08:54 150 Jahre Gründung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei – SDAP „Die Eisenacher“
Zum Jahrestag der Gründung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei – SDAP „die Eisenacher“ erklären der SPD-Geschichtsbeauftragte Dietmar Nietan und die Sprecher/innen des Geschichtsforums Kristina Meyer und Bernd Rother: Feinde der offenen Gesellschaft missbrauchen gegenwärtig in den Landtagswahlkämpfen in Ostdeutschland die großartigen Leistungen der Ostdeutschen für die friedliche demokratische Revolution in der damaligen DDR. In diesen Tagen erinnern wir uns

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