Im Freudenstädter Schwarzwaldhotel kam der Vorstand des Freudenstädter SPD-Ortsvereins und die SPD Gemeinderatsfraktion zu ihrer Klausurtagung zusammen. Es entstanden engagierte Diskussionen zum Langenwaldseebad und zur Kommunalwahl.
Im Freudenstädter Schwarzwaldhotel kam der Vorstand des Freudenstädter SPD-Ortsvereins und die SPD Gemeinderatsfraktion zu ihrer Klausurtagung zusammen. Es entstanden engagierte Diskussionen zum Langenwaldseebad und zur Kommunalwahl.
Bereits zu Beginn des Treffens wurde kräftig diskutiert über die Freibad-Situation in Freudenstadt. Dabei wurde schnell klar, dass auch die Sozialdemokraten grundsätzlich gerne ein Freibad in der Stadt hätten. Einzig die hohen Investitionskosten und die jährlichen Folgekosten bereiten den Genossen Bauchschmerzen. 'Wenn wir eine glaubhafte, nachhaltige und verantwortungsvolle Politik für unsere Stadt und ihre Bürger machen wollen, dürfen wir die hohen finanziellen Belastung nicht außer Acht lassen', so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Tobias Frommann. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Eberhard Haug, erinnerte zugleich an die zuletzt sinkenden Gewerbesteuereinnahmen, die den Spielraum für städtische Investitionen zusätzlich schmälern. 'Bei Investitionen in Millionenhöhe und jährlichen Folgekosten im sechstelligen Bereich für ein Freibad, müssen wir uns auch darüber Gedanken machen, was mit diesem Geld alternativ für kommunale Aufgaben wie z. B. die Kindergartenfinanzierung finanziert werden könnten', so Jürgen Vejmelka. Insofern zeigen sich die Genossen über das Abstimmungsergebnis der Freudenstädter Bürger gespannt, habe man sich als SPD doch schon früh für mehr Bürgerbeteiligung bei kommunalen Projekten ausgesprochen.
Ein weiteres Thema auf der SPD-Klausurtagung war die nächstes Jahr anstehende Kommunalwahl. Hier sieht sich die SPD bereits gut aufgestellt. Man wolle bei der Listenaufstellung seinem Vorgehen wie in den letzten Jahren treu bleiben und im Reißverschlussverfahren wieder jeweils eine Frau und einen Mann positionieren. 'Die aktuelle Diskussion um eine Geschlechterquote stärkt unser Vorgehen in den letzten Jahren, immer abwechselnd eine Frau und einen Mann zu nominieren um damit beiden Geschlechtern die gleichen Chancen einzuräumen', so Stadtrat Eberhard Haug am Rande der Sitzung
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