
Programm für die Kommunalwahl legt Schwerpunkte fest / Ortsverein verzichtet auf Plakate

Programm für die Kommunalwahl legt Schwerpunkte fest / Ortsverein verzichtet auf Plakate
Intensiv hat sich der SPD-Ortsverein mit den Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl des Gemeinderats, Kreistags und der Ortschaftsräte in Freudenstadt am 25. Mai vorbereitet. Bei einer Klausurtagung und verschiedenen anderen Treffen wurden die Schwerpunkte für das Wahlprogramm zusammengestellt, an denen sich die Sozialdemoraten in den kommenden Jahren orientieren werden.
Nach einem Beschluss des Vorstands wird die SPD Freudenstadt auf eine eigene Plakatierung im Rahmen der Kommunalwahl verzichten. „Wir stecken das Geld lieber in Projekte, die dem Bürger direkt Zugute kommen“, so Ortsvorsitzender Tobias Frommann aus Dietersweiler, selbst ein Gemeinderats-Kandidat. Der Vorstand denkt dabei an Aktionen vor Ort oder an den Bürgerpreis für soziales Engagement, den die Sozialdemokraten auch in diesem Jahr wieder ausloben werden.
Das in mehreren Sitzungen gemeinsam erarbeitete Wahlprogramm der Sozialdemokraten steht unter der Überschrift “ Für Freudenstadt – Ideen mit Leidenschaft und Augenmaß“. Das Programm unterstreicht das Bemühen der SPD-Kandidaten, „sich mit aller Kraft dafür einzusetzen, unsere Stadt für die Zukunft zu rüsten, damit alle Bürger in Freudenstadt Perspektive für ihr eigenes Leben finden und Gäste sich hier wohl fühlen“. Untergliedert in die Bereiche Familie, Bildung und Soziales sowie Wirtschaft, Tourismus, Infrastruktur und Umwelt spricht sich das Wahlprogramm unter anderem für Schulen mit Ganztagsangeboten und einen Jugendgemeinderat in Freudenstadt aus. Die Bäderfrage wollen die Sozialdemokraten eingebettet und gelöst sehen in einer städtischen Gesamtkonzeption für die Entwicklung für Sport- und Freizeiteinrichtungen. Im Bereich Wirtschaft wird auch gefordert, dass der örtliche Einzelhandel Chefsache im Rathaus werden müsse. Darüber hinaus sollte das Gewerbegebiet Sulzhaus belebt und besser an die Stadt angebunden werden. Unter dem Stichwort Tourismus setzt sich die SPD für eine neue Jugendherberge sowie für ausgebaute Angebote für Mountainbiker und Radfahrer ein. Ein Radwegekonzept – so wird im Bereich Infrastruktur ausgeführt – müsse Stadtteile und Stadt besser verbinden. Darüber hinaus fordert die SPD, den öffentlichen Nahverkehr zu stärken und dessen Taktung zu optimieren. Schließlich spricht sich das Wahlprogramm für eine bessere interkommunale Zusammenarbeit aus, in der Konkurrenzdenken unter Nachbarn durch Kooperationen ersetzt wird.
Der SPD-Ortsverein Freudenstadt geht nach Worten ihres Vorsitzenden konzentriert und gut vorbereitet in die letzten Wahlkampfwochen. Ihr erklärtes Ziel ist, für die Fraktion im Gemeinderat mindestens einen Sitz dazu zu gewinnen. „Wir bieten unseren Wählern eine interessante und ausgewogenen Liste mit Kandidatinnen und Kandidaten, die bereit sind, sich zum Wohl der Stadt einzusetzen im fairen Wettstreit der Ideen mit anderen Parteien und der Verwaltung“, so Tobias Frommann.
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