Vorstand

Ortsvereinsvorsitzender


Tobias Frommann

Tobias Frommann
Jakob-Möhrle Weg 3/1
72250 Freudenstadt

E-Mail: Tobias.Frommann(at)t-online.de

Familienstand: Verheiratet

Beruf: Betriebswirt

Mitgliedschaften: Bürgerinitiative gegen Rechts, Jusos, VfB Stuttgart

Funktionen: Juso-Kreisvorsitzender, Stellv. SPD-Kreisvorsitzender, Kreisdelegierter

Politische Interessen: Jugend-/Bildungspolitik, Sozial-/Gesundheitspolitik, Wirtschaftspolitik

Vorbilder: Geschwister Scholl, Helmut Schmidt

Freizeitaktivitäten: Musik, Sport, Kino

Warum in der SPD: Wegen der traditionellen sozialdemokratischen Friedenspolitik. Weil die SPD für Gleichstellungspolitik und Generationengerechtigkeit steht. Die SPD geht unpopuläre, aber notwendige Reformen an. Weil sich die SPD seit über 140 Jahren zu ihren Werten Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität bekennt.

 

Stellv. Ortsvereinsvorsitzender


Volker Schmitz

Volker Schmitz
Salenbergstr. 47
72250 Freudenstadt

E-Mail: schmitz.fds(at)t-online.de

Familienstand: Verheiratet, 2 Kinder

Beruf: Krankenversicherungsangestellter

Mitgliedschaften: SPD, Förderkreis JUZ, Imkerverein FDS, Verdi

Politische Interessensschwerpunkte: Kommunalpolitik, Wirtschaft, Familie und Jugend

Vorbilder: Friedrich Wilhelm Raiffeisen, August Bebel, Helmut Schmidt, Gerhard Schröder und mein Großvater Wilhelm Ziegler (Landwirt in FDS und gegen die Nationalsozialisten)

Freizeitaktivitäten: Hobbyimker, Campingreisen

Warum in der SPD:

Weil die SPD seit ihrer Gründung immer für Demokratie und Gleichberechtigung kämpfte.
Weil die SPD bereits 1918 das Frauenwahlrecht in Deutschland eingeführt hat.
Weil die SPD gegen das Ermächtigungsgesetz 1933 gestimmt hat.
Weil die SPD deshalb die einzige Partei ist, die ihren Namen nach 1945 nicht ändern musste
Weil die SPD die lange Tradition der sozialdemokratischen Friedenspolitik weiterhin umsetzt (siehe Irak-Krieg)
Weil die SPD sich für die Umverteilung im staatlichen System zugunsten eines sozialen Staates einsetzt.
Weil Gleichheit und Gerechtigkeit in der SPD nicht nur Worthülsen sind.
Weil die SPD in jüngster Vergangenheit die einzige Partei war, die sich traute, grundlegende Reformen umzusetzen obwohl dabei klar war, dass sie Wähler verlieren würde.
Weil ich mich durch meine Mitgliedschaft zu diesen sozialdemokratischen Tugenden bekenne.
Weil Demokratie nur funktioniert, wenn der einzelne Bürger mitmacht und sich einbringt.

 

Schriftführer


Jürgen Vejmelka

Jürgen Vejmelka
Holzstraße 1
72250 Freudenstadt

E-Mail: Juergen(at)vejmelka.de

Familienstand:
Verheiratet

Beruf:

Abgeschlossenes Studium: Diplom-Informatiker (FH), Master of Science in Computer Science
Hauptberuflich: Lehrer für Informatik / Mathematik an der Heinrich-Schickhardt-Schule FDS
(Daneben u. a. auch Verbindungslehrer in der SMV und
Netzwerkbetreuer)
Nebenberuflich: Dozent an der DHBW Stuttgart Campus Horb

Mitgliedschaft:
Spielvereinigung Friedrichstal
Verein der Freunde der HSS FDS
Gesellschaft für Informatik
Jusos und natürlich SPD

Politische Interessen:
Lokalpolitik ("Hier lebe und wohne ich") Bürgerrechte und Datenschutz ("Freiheit ist ein hohes Gut") Entwicklungen der Zukunft ("Gesellschaft ohne Wachstum" )

Vorbilder:
In vielem, aber nicht allem: meine Eltern

Hobbys:
Fußball (hin und wieder aktiv in der AH) Eishockey (passiv als Zuschauer) Kommunikation mit verschiedensten Personen ("Am Stammtisch wird Politik
gemacht.")
Technik und Informatik (beruflich bedingt)

Warum in der SPD:
Weil es schon immer die einzige für mich mögliche politische Heimat ist, wenn ich auch nicht immer mit allem 100% einverstanden war. Insbesondere gefällt mir die gute Abwägung von Solidarität aber auch Eigenverantwortlichkeit und Leistungsbereitschaft, der Reformwille und die Überlegungen/Visionen zur Gesellschaft der Zukunft.

 

Kassierer


Helmut Grandpré

Helmut Grandpré
Musbacher Str. 22
72250 Freudenstadt

Familienstand: Verheiratet, einen Sohn

Beruf: Rentner

Mitgliedschaft: VER.DI

Politische Interessen: Arbeitnehmerpolitik

Vorbilder: Willy Brandt

Hobbys: Fotografieren, Filmen, Kassierer im Ortsverein

Warum in der SPD: Zur Unterstützung der Arbeitnehmerpolitik

 

Beisitzerin


Anne Friedrich

Anne Friedrich
Hallwiesenweg 22
72290 Loßburg

E-Mail: Hans-Friedrich(at)gmx.net

 

Beisitzer


Eberhard Haug

Eberhard Haug
Sonnenhalde 5
72250 Freudenstadt

E-Mail: EBERHARDHAUG(at)kabelbw.de

Familienstand: Verheiratet

Beruf: Sonderschullehrer

Mitgliedschaften: Tierschutzverein, AWO, Umweltzentrum, Jugendzentrum, ASB, TSV Freudenstadt, NGZ, Initiative gegen Rechts, Verkehrsclub Deutschland

Politische Interessen: Stadtentwicklung, Umweltschutz, Regen. Energien, Sanfter Tourismus, Bildungs- und Jugendpolitik

Vorbilder: Fritz Fischer (Träger der Bürgermedaille Freudenstadt)

Hobbys: Sport, Wander, Nordsee

 

Beisitzerin


Regine Haug

Regine Haug
Landhausstraße 24
72250 Freudenstadt

REGHAU(at)web.de

 

Beisitzer


Manfred Kohl

Manfred Kohl
Talstr. 264
72250 Freudenstadt

E-Mail: Familie_Kohl(at)gmx.de

Familienstand: Verheiratet

Beruf: Rentner

Mitgliedschaften: IG Medien, AWO, DLRG

Politische Interessen: Arbeitnehmer- und Sozialpolitik

Vorbilder: Willy Brandt

Hobbys: Schwimmen, Briefmarkensammeln, Lesen

Warum in der SPD: Um den Sozialstaat zu erhalten

 

Beisitzer


Erwin Reichert

Erwin Reichert
Hermann-Hesse-Str. 66/1
72250 Freudenstadt

E-Mail: reichert.e(at)t-online.de

Familienstand: nicht verheiratet

Beruf: Oberbürgermeister i. R., Dipl. Verwaltungswirt FH

Mitgliedschaft: Vorsitzender des Heimat- und Museumsvereines und Mitglied in zahlreichen Vereinen

Politische Interessen: Kreistag, Regionalverband, Kommunalpolitik, Wirtschaftliche Entwicklung unserer Region, ÖPNV

Vorbilder: Helmut Schmidt, Gerhard Schröder

Freizeitaktivitäten: Volleyball, Wandern, Kulturelle Angebote

Warum in der SPD: Ich bin schon von früher Jugend an davon überzeugt, dass soziale Ausgewogenheit, menschliches Miteinander und ein gerechter Ausgleich in der Gesellschaft ordnende Strukturen erfordert. Allerdings kann nur so viel Geld verteilt werden, wie vorher erwirtschaftet wurde.

 

Beisitzer


Hartmut Schneider

Prof. Dr. med. Hartmut Schneider
Palmenwaldstr. 18/3
72250 Freudenstadt

E- Mail: haschneid(at)t- online.de

Persönliches:

Geboren 1937 in Speyer,
Vier erwachsene Kinder

Beruf:

Nervenarzt, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin.
Leitender Arzt i.R., noch tätig als beratender Arzt in der
Klinik Hohenfreudenstadt, sowie in der Fachklinik Wittichen
und Wiesengrund für Drogenabhängige(Alpirsbach- Reinerzau).
Hochschullehrer der FU Berlin, später der Med. Fakultät
der Universität Heidelberg/Mannheim.
Gruppenanalytiker, Supervisor

Politische Tätigkeit:

Sozialpsychiatrie (Zentralinstitut für Seelische Gesundheit(ZI) Mannheim),
ehem. Stellvertretender Vorsitzender des Vereins der Baden- Württembergischen
Klinik- Psychiater.
Seit 1999 SPD- Mitglied
Seit 2000 Stadtrat der SPD Fraktion, Mitglied im Technischen Ausschuß

Schwerpunkte:

Gemeindepsychiatrie, Selbsthilfegruppen, Sucht

Ehrenämter:

Vorsitzender und Wissenschaftlicher Leiter der Freudenstädter
Psychotherapie- Seminars, Herausgeber der Schriftenreihe des Seminars
Stellvertr. Vorsitzender der Psychosozialen Hilfsgemeinschaft DIE TREPPE

Hobbys:

Musik, Literatur, Psychiatrie- Geschichte

 

Beisitzer


Sadik Varol

Sadik Varol
Bahnhofstr. 31
72250 Freudenstadt

E-Mail: Sadik.Varol(at)gmx.de

Familienstand: Verheiratet, 2 Kinder

Beruf: Hausmeister, Angestellter an der Realschule Freudenstadt

Politische Interessen: Soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte, Weltfrieden, Frauenrechte, Umweltschutz

Hobbies: Aktives Mitglied der Theatergruppe 'Studio-Bühne' seit 2004

Weitere Aktivitäten: 2. Vorsitzender der Alevitischen Dachorganisation Baden-Württemberg 2000-2005

Gründer des Alevitischen Vereins Freudenstadt

Vorstandsmitglied in der Förderation Alevitische Gemeinde Köln von 2003-2005

Mitglied im Deutschen Roten Kreuz (DRK)

 
 

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Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.

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Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.

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Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.

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Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstlöhne durch ergänzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht länger die Geiz-ist-geil-Mentalität der Unternehmen subventionieren.

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